MAS Interaction Design SUPSI

Interaction Design

Kursinhalt

Der Master of Advanced Studies (MAS) in Interaktionsdesign verbindet Design Thinking, Prototyping Techniques, digitale Fabrikation, Programmierung und Physical Computing in einem Studiengang, der sich mit der Realisierung von Projekten befasst, in denen die Interaktion zwischen Designkultur und Technologieentwicklung es ermöglicht, designorientierte Innovationen zu entwickeln.
Der MAS Interaktionsdesign bietet den Studenten Fachwissen und Kenntnisse im Bereich des Interaktionsdesigns. In einer Laborumgebung findet eine pragmatische, problemorientierte Annäherung an den Bereich des Designs statt. Peer to Peer Learning, iterative Prozesse und Rapid Prototyping verschiedener Lösungen ermöglichen den Studenten eine Karriere in der Industrie, der Forschung und in Designagenturen; wo auch immer technologische Innovation und Design zusammentreffen.

Programmstruktur
Das MAS-Programm dauert zwei Semester und ist in vier Module gegliedert, dabei sind mehrere Kurse geplant. Für jedes Modul erhält man ein Certificate of Advanced Studies (CAS) im Wert von 15 ECTS, insgesamt also 60 ECTS. Die Studenten können sich ebenso für ein Modul zum Erhalt eines Certificate of Advanced Studies (CAS) bewerben.

Modul CAS1 - Grundlagen des Interaktionsdesigns
Das erste Modul besteht aus seiner Reihe von Workshops und Kursen, die die technischen, methodischen und praktischen Kenntnisse der Disziplin des Interaktionsdesigns vermitteln.

Module CAS2 - CAS3 - Designen von Advanced Artifacts und Designen von Advanced Environments und Services
Das zweite und dritte Modul sind projektorientiert und sie geben den Studenten die Möglichkeit, sich mit einem bestimmten Bereich des Interaktionsdesigns auseinanderzusetzen. Dies geschieht über die Entwicklung von Projekten verschiedener Größenordnungen und ist zentriert auf spezifische Designthemen, wie Interactive Artifacts, Environment und Services. In den Modulen CAS2 und CAS3 stehen theoretische, methodische und technische Kurse auf dem Plan, die den Studenten das nötige Wissen vermitteln, um die Designtätigkeit zu unterstützen.

Projektarbeitsmodul
Die Projektarbeit bildet das vierte Modul des MAS, welches sich auf die Durchführung der Projektarbeit fokussiert. Während des Moduls betätigen sich die Studenten in der Designforschung, um innovative Produkte und potenzielle Geschäftsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Während der MAS-Kurse werden die Studenten viele Themen behandeln, dazu gehören User Experience Design, Service Design, User Interface Design, User-Centered Design Methodologies (UCD), offenes Design, Raumgestaltung und Informationsvisualisierung. Diese Themen werden durch designorientierte Kurse gelehrt, die es den Studenten ermöglichen Digital Ecosystems, IdD-Produkte, Webanwendungen und mobile Anwendungen, Datenvisualisierungssysteme, interaktive Installationen und Ausstellungen zu entwickeln.

Die von Interaktionsdesignern, Computational Designern und kreativen Technologen gehaltenen Kurse ermöglichen es den Studenten, Programmierung und Physical Computing, digitale Fabrikationstechniken und die Verwendung von Web-Technologien und Tools zur Erstellung von funktionierenden Prototypen zu lernen. Der MAS vermittelt den Studenten das Grundwissen, um einen Businessplan zu erstellen und die Unterstützung von Investoren zu erlangen, falls sie ein Startup gründen möchten.

Kursziel

Das Ziel des MAS ist es, kompetente Fachkräfte auszubilden, die in der Lage sind, in interdisziplinären  Designteams in den innovativsten Bereichen der Industrie und des Designs zu arbeiten. Die Studenten haben die Möglichkeit menschenorientierte Designmethoden für die Analyse und Lösung von Designproblemen und die selbständige Anwendung von Forschungsmethoden zu erlernen. Die Fähigkeit bestehende Methoden anzuwenden und neue Methoden zu entwickeln ist eines der Hauptziele des MAS-Programms, welches den Studenten Karrieren in Unternehmen ermöglicht, in denen Innovation und der Bereich des Interaktionsdesigns zusammentreffen.

Zielpublikum

Der MAS richtet sich an Studenten, die kreatives Talent und ein starkes Interesse an Themen und Tätigkeiten mit einem technologischen, sozialen und kulturellen Kontext haben, in dem die Zukunft designt wird.

Anforderungen

  • Bachelorabschluss in einem passenden Bereich, wie visuelle Kommunikation, Industriedesign, Innenarchitektur, Architektur, Kommunikationswissenschaften und Informatik.
  • Gleichwertige Studien und Berufserfahrung werden auf Portfoliobasis evaluiert.
Jetzt buchen

Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana